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Simultandolmetschen und Dolmetschtechnik für die Podiumsdiskussion beim 100-jährigen Jubiläum von Rijk Zwaan

Dolmetscher für Firmenveranstaltungen in der Agrarwirtschaft

Gäste im Veranstaltungszelt verfolgen die Podiumsdiskussion beim 100-jährigen Jubiläum von Rijk Zwaan

Projektdaten

Veranstaltungsart

Firmenjubiläum

Format

Präsenz

Branche/Fachgebiet

Gemüsezüchtung und Saatgut

Veranstalter

Rijk Zwaan Welver GmbH

Leistungsumfang

Beratung zur Dolmetschtechnik, Bereitstellung und Betreuung der Dolmetschtechnik, Simultanverdolmetschung der Podiumsdiskussion

Sprachen

Deutsch und Englisch

Umsetzung

Dolmetschkabine und Konferenztechnik im eigens aufgebauten Veranstaltungszelt

Teilnehmerzahl

ca. 200

Die Aufgabe

Rijk Zwaan feierte sein 100-jähriges Bestehen. Das niederländische Familienunternehmen züchtet seit 1924 Gemüsesaatgut und gehört heute zu den vier größten Anbietern weltweit. Die deutsche Tochter Rijk Zwaan Welver GmbH war 1964 die erste Auslandsniederlassung der Gruppe und sitzt seit 1973 im westfälischen Welver. Gefeiert wurde in Werl, mit rund 200 Gästen. Für den Anlass wurde eigens ein Veranstaltungszelt aufgebaut. Auf dem Programm stand unter anderem eine Podiumsdiskussion, die für die internationalen Gäste simultan gedolmetscht werden sollte. Ein Zelt bringt dafür keine Voraussetzungen mit. Es gibt keine feste Technik, keinen vorgesehenen Platz für eine Dolmetschkabine und keine planbare Akustik.

Unsere Lösung

Wir waren früh eingebunden und haben gemeinsam mit Rijk Zwaan geklärt, wie sich das Simultandolmetschen im Zelt am besten umsetzen lässt. Dabei ging es um den Standort der Dolmetschkabine, die Anbindung an die Bühnen- und Beschallungstechnik und die Ausgabe der Empfänger an die Gäste. Die komplette Dolmetschtechnik kam aus unserem eigenen Bestand. Unser Team hat sie vor Ort aufgebaut, vorab getestet und während der gesamten Feier betreut. Die Podiumsdiskussion und die Fragen aus dem Publikum dolmetschten wir live zwischen Deutsch und Englisch. So konnten alle Gäste der Diskussion folgen, und die Technik blieb im Hintergrund, wo sie hingehört.